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Aktuelles

Teilnahme an TIBRO-Studie

tibro2015 logoDie Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main wirkt am Forschungsvorhaben TIBRO (Taktisch‐strategisch Innovativer Brandschutz auf Grundlage Risikobasierter Optimierungen) mit. Ziel des Projektes ist es, die aktuellen Planungsgrundlagen für die Organisation des Brandschutzes zu hinterfragen und neue Grundlagen zu schaffen. Um für dieses Studie ausreichend auswertbare Fakten zu erhalten, hat die BF Frankfurt am Main weitere Feuerwehren aus Deutschland eingeladen mitzuwirken. Die Feuerwehr Dietzenbach hatte sich im Herbst dafür gemeldet und durfte nun am 13.02.2015 teilnehmen.

 

Fahrsicherheitstraining beim ADAC

Am Samstag, den 07.02.2015 konnten 15 Mitglieder der Feuerwehr Dietzenbach mit 3 Fahrzeugen an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen. Auf dem Gelände des ADAC in Gründau standen uns 2 Trainer und ein Teil des Geländes den ganzen Tag zur Verfügung. In verschiedenen Übungen lernten die Teilnehmer das Fahrzeug routinierter zu beherrschen und gefährliche Situationen besser einzuschätzen.

Großbrand im Gewerbegebiet

Um 18.05 Uhr löste die Brandmeldeanlage in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb in Dietzenbach, Marie-Curie-Straße einen automatischen Feueralarm aus. Innerhalb weniger Minuten wurde gemeldet, dass die Flammen bereits aus dem Dach und einem Hallentor schlagen, so dass sofort die Alarmstufe auf F 4 – Großbrand erhöht und weitere Feuerwehren zur Unterstützung der Einsatzkräfte der Feuerwehr Dietzenbach alarmiert wurden.

 

Schwerer Verkehrsunfall B459

Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen 2 PKW wurden heute morgen gegen 06:00 Uhr beide Fahrer schwer verletzt und in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Einer der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Beide Fahrer mussten von der Feuerwehr mittels hydraulischen Rettungsgerät aus den Wracks befreit werden. Die Bundesstraße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

 

Zimmerbrand Rodgaustraße

Als gegen 20:45 Uhr eine Bewohnerin die Tür zu ihrer Wohnung im 1. Obergeschoss an der Rodgaustraße aufschloss, drang ihr dichter schwarzer Rauch entgegen. Geistesgegenwärtig schloss sie die Tür wieder und verhinderte so eine Verrauchung des Treppenraumes und damit des Fluchtweges für die anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses. Anschließend alarmierte sie die Feuerwehr.

 

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